Die Schöpferin wurde von der künstlerischen Bewegung des "Jugendstils" inspiriert. Es ist eine Bewegung, die ihr besonders am Herzen liegt und die Ende des 19. Jahrhunderts aufkam.
Diese künstlerische Bewegung hat zwei wichtige Besonderheiten. Erstens kommen die wichtigsten Inspirationsquellen für diese Bewegung aus der Natur: durch Pflanzen, Blumen, Tiere oder sogar Insekten. Ihre Formen werden auf ästhetische Weise ausgenutzt, ohne notwendigerweise identisch wiedergegeben zu werden. Zweitens bestehen die Muster nicht aus "geraden" Linien. Oft sind es Kurven und gewundene Linien, die für die Gestaltung verwendet werden.
Auch im Schmuckbereich war der Jugendstil sehr lebendig und beeinflusste die Kunstwerke der damaligen Zeit stark: Mit der Zeit interessierten sich die Künstler für Metalle und was sie mit ihnen schaffen konnten. Sie erforschten verschiedene Techniken zur Umwandlung von Materialien. Früher, in den Jahrhunderten vor dem 19. Jahrhundert, konzentrierte sich der Schmuck auf Edelsteine, hauptsächlich Diamanten. Das Hauptziel bestand darin, einen Rahmen zu schaffen, in dem der Stein hervorsticht und vergrößert werden kann. Mit dem Jugendstil wurde eine neue Art der Schmuckgestaltung geboren: Es galt nun, ein künstlerisches Konzept zu finden, das zu den Steinen passt. Der Stein hat nicht den zentralen Platz, sondern ist Teil eines Ganzen.
Un travail minutieux a donc commencé : nous souhaitions rester le plus possible près du mouvement de l'Art Nouveau, en y ajoutant notre touche. Après des heures de travail, "Libellula" a vu le jour.